• Annette Heinrich

FAZ über 37° Protagonistin: Ich bleibe immer positiv

Fünf Kinder, drei Tabletten, ein Virus

PETER-PHILIPP SCHMITT


Vor sieben Jahren infizierte sich Daniela Jackson mit HIV. Die Mutter von vier Kindern verschwieg die Infektion selbst ihrer Familie - und brachte noch einen gesunden Jungen zur Welt. Von Peter-Philipp Schmitt


In einer kleinen Kiste bewahrte Daniela Jackson jahrelang ihr anderes Leben auf: Postkarten, Einladungen, Zeitungsausschnitte, Bilder, die ihre fünf Kinder nicht zu Gesicht bekommen sollten. Doch dann rückte der Tag näher, an dem sie ihr anderes Leben im Fernsehen präsentieren wollte. Zwei Jahre lang, seit dem Sommer 2008, hatte sie mit der Autorin und Filmemacherin Annette Heinrich an der ZDF-Reportage "Ich bleibe immer positiv! Starke Frauen mit HIV" gearbeitet. Im Film heißt Daniela Jackson schlicht Louisa. Von ihrem Doppelleben erzählt sie in einer fremden Wohnung. Ihr Gesicht ist nicht zu erkennen, sie trägt fremde Kleider. Selbst das Pferd, das sie im Film streichelt, ist nicht ihr Pferd.


Noch vor einem Jahr wollte die Mutter von fünf Kindern unter keinen Umständen als Frau erkannt werden, die HIV-positiv ist. Und doch war ihr klar, dass ihre Familie sie in dem Filnverkennen würde. So packte Daniela Jackson zwei Tage vor der Ausstrahlung ihre kleine Kiste und ging zu ihren Kindern: "Ich muss euch etwas sagen", sagte die Mutter damals. "Wir wussten sofort, es muss etwas Ernstes sein", sagt Melissa, die 17 Jahre alte Tochter, heute. Sie seien überrascht gewesen und auch ein wenig schockiert. "Aber es fühlte sich irgendwie nicht gefährlich an." Die Älteren seien irritiert gewesen, weil die Mutter ihnen die Infektion fast fünf Jahre lang verschwiegen hatte. "Wir bekamen ja mit, dass sie öfter zum Arzt geht und schon länger Medikamente nimmt", erzählt Melissa. Aber wer denke denn schon an Aids?


Für Daniela Jackson gab es nun kein Zurück mehr, und das nicht nur, weil Melissa begeistert in der Schule erzählte: "Meine Mutter ist im Fernsehen." Ihre Schulfreundinnen fanden das tatsächlich cool. Und weil Kelsterbach klein ist, wurde Daniela Jackson schon am Tag danach im Edeka angesprochen. Eine Frau meldete sich sogar telefonisch bei ihr. "Sie wollte von mir .wissen, wie sie das ihrer Tochter erklären könne. Und ich sagte: .Das weiß ich doch nicht.'" Die Anruferin machte sich Sorgen, sie könnte nach einer kurzen Affäre selbst HIV-positiv sein. Noch rechtzeitig vor der Ausstrahlung des Films rief Daniela Jackson ihre ganze Familie an. "Ich sagte allen, dass sie am Dienstagabend Fernsehen gucken müssten. Ich wollte, dass sie es endlich alle erfahren." Nach dem Film rief umgehend ihre Großmutter an, bei der sie aufgewachsen war, und die beiden redeten bis morgens um zwei. Im Film sagt Louisa, dass "das Schlimmste an meiner Krankheit ist, dass ich mit niemandem darüber reden kann". Nur ihr Mann wusste vom Tag der Diagnose an von der Infektion seiner Frau. Später erzählte sie es noch seinem besten Freund, "damit mein Mann jemanden zum Reden hatte". Doch die beiden Männer sprachen nie über ihre Krankheit.


Die preisgekrönte "37 Grad"-Reportage des ZDF erzählt die Geschichte dreier Frauen. Die Autorin, Annette Henrich, brauchte lange, um ihre drei Protagohistinnen zu finden. Denn noch immer ist die Angst unter Frauen groß, sie oder ihre Kinder könnten von der Gesellschaft ausgegrenzt und aus Kindergärten oder Schulen verwiesen werden. Ein unterstützendes Netzwerk wie HIV-positive Männer haben sie nicht. Die Aids-Hilfen, die fast alle aus der Schwülenbewegung hervorgegangen sind, kümmern sich vor allem um Männer. Dabei sind etwa 13 000 der rund 70 000 HTV-Infizierten in Deutschland Frauen. Und ihre Zahl nimmt jedes Jahr zwischen 400 und 500 zu, das sind etwa 15 Prozent der HIV-Neudiagnosen.


Im Film scheint das Schicksal von Louisa besonders ausweglos - gerade weil sie sich dazu entschlossen hat, selbst innerhalb ihrer Familie ein Doppelleben zu führen. Louisas Kinder, heißt es in dem Film, spürten die Veränderung ihrer Mutter, was ihr das Herz breche, wenn sich die Kinder manchmal enttäuscht umdrehten, "weil ich nicht auf sie eingehen kann". Der Wunsch, endlich die Wahrheit sagen zu können, sei grenzenlos. Doch fast genauso groß sei ihre Angst, dass alles außer Kontrolle gerate, dass sie und ihre Kinder geächtet würden. "HIV-positiv zu sein wird von vielen als etwas Schmutziges gesehen, etwas, für das man sich schämen muss und an dem man selbst schuld ist." Unter dem seelischen Druck scheint Louisa an manchen Tagen fast zu zerbrechen. "Dann fehlt mir die Kraft aufzustehen, Schulbrote zu schmieren oder meinen Kindern abends noch eine Gutenachtgeschichte zu erzählen."


Davon ist ein gutes Jahr später nichts mehr zu spüren. Daniela Jackson sitzt in ihrem Wohnzimmer, neben sich Sally, ihren schwarzen Labrador-Mischling, den sie vor einigen Monaten aus dem Tierheim geholt hat. Die Kinder sind in der Schule, "das morgendliche Chaos ist vorbei", sagt sie lachend. Ruhig ist es dennoch nicht in dem knallorange gestrichenen Wohnzimmer, in dem zwei große Aquarien mit den Skalaren stehen, die ihrem Mann gehören. Im Fernseher läuft gerade die amerikanische Krankenhaus-Comedy-Serie "Scrubs". Noch vor dem Mittagessen zieht sie sich ihre weiße Fleece- Jacke an und macht sich mit Sally auf zu Pegasus, ihrem Arabo-Haflinger. Das Pferd steht nur wenige hundert Meter entfernt mit anderen Haflingern auf einer Weide. Sie hat es sich von Erspartem gekauft - zunächst mit schlechtem Gewissen. Denn eigentlich wollten sie und ihr Mann Boris sich so einen Luxus erst gönnen, wenn die Kinder mal groß sind. Aber warum noch länger warten? Zwei Jahre habe sie das Virus mindestens schon gekostet, sagt Daniela Jackson, die ihr Geburtsjahr darum auf 1971 zurückdatiert.


Freimütig erzählt sie von ihrem bisherigen Leben. Dass sie bei ihren Großeltern und Urgroßeltern auf einem Bauernhof im südhessischen Egelsbach aufgewachsen ist, weil ihre Mutter zu jung war, als die Tochter 1973 zur Welt kam. Dass sie selbst sehr jung ihren ersten Mann heimlich in Dänemark geheiratet hat, und dass ihre Oma das nur herausbekam, weil sie im Supermarkt, in dem die Enkelin damals arbeitete, zufällig hörte, dass aus der Frau Rudolf eine Frau Jackson geworden war. Wenig später ist sie schon das erste Mal schwanger, Melissa wird geboren. Es folgt, ein Jahr später, Melvin, dann kommen noch Malik - er ist heute 14 - und die inzwischen zehnjährige Mia zur Welt.


Im Oktober 2004 scheitert ihre Ehe. Daniela Jackson besucht mittlerweile ein Abendgymnasium, nebenher arbeitet sie in Darmstadt in einer Bar. Dort lernt sie im März 2005 ihren heutigen Mann kennen. Kurz zuvor trifft sie sich aber noch mit einem anderen. "Wir waren drei Mal in der Kiste, einmal ungeschützt." Daniela Jackson war acht Jahre alt, als am 1 . Dezember 1981 Aids offiziell als eigenständige Krankheit anerkannt wurde, der Welt- Aids-Tag erinnert jedes Jahr an diesen Tag. Sie weiß genau, wie man sich vor einer Infektion schützen kann. "Jaja", sagt sie, "man soll so vieles nicht. Man soll nicht rauchen, man soll keinen Alkohol trinken, man soll sich beim Sex schützen. Doch manchmal ist der Kopf eben nicht da, wo er hingehört."


Wie, wann und bei wem sie sich infiziert hat, steht für sie außer Frage. Auch weil sie wenige Wochen nach ihrer Kurzzeit-Beziehung krank wurde. "Mir ging es tagelang schlecht. Es war wie eine heftige Grippe mit Fieber, Übelkeit, Schweißausbrüchen und furchtbaren Kopf- und Gelenkschmerzen." Mittlerweile weiß sie, dass ihr Körper damals kurz nach der Ansteckung wie bei den meisten Infizierten erstmals heftig auf das Virus reagierte. "Mein Arzt konnte die Symptome aber leider nicht richtig deuten." Sie auch nicht.


Im August 2005 zieht Daniela Jackson zu ihrem neuen Mann. Wenig später ist sie wieder schwanger. Ihr Gynäkologe rät ihr zwar nicht, wie er sollte, zu einem HIV-Test, er lässt ihn aber einfach machen, obwohl das nicht erlaubt ist. Nach einer Woche soll sie das Ergebnis erfakren - und bekommt allein schon ein mulmiges Gefühl, als sie die Praxis betritt. "Niemand war im Wartezimmer, ich war die einzige Patientin." Der Arzt habe nicht lange gefackelt und ihr sofort gesagt, was Sache ist. Der Schock sitzt tief. "Ich kam mir vor wie unter einer Käseglocke. Der Arzt redete mit mir, und ich hörte ihn nur wie aus weiter Ferne." Sie ruft ihren Mann bei der Arbeit an. Er kommt sofort. Gemeinsam fahren sie zum Langener Waldsee, sitzen auf einer Bank, reden miteinander. "Wir saßen unter einer alten Eiche. Plötzlich fiel mir ein Eichenblatt in den Schoß, und ich dachte, wenn die Eiche so alt werden kann, dann kann ich das auch." Dann muss sie allein nach Hause fahren, und die Verzweiflung steigt wieder in ihr hoch. "Ich habe wirklich mit dem Gedanken gespielt, einfach gegen den nächsten Brückenpfeiler zu rasen. Doch dann dachte ich an meine Kinder."


In den nächsten Monaten "funktioniert" sie einfach, wie sie sagt. Und sie beginnt, ihr Doppelleben zu führen. Ihr Mann will nicht, dass es seine Eltern erfahren, sie will nicht, dass es ihre Kinder erfahren, und so behalten sie die Diagnose für sich. Dass der Mann, der sie ansteckte, von seiner Infektion bereits wusste, steht für die Achtunddreißigj ährige fest. Sie habe versucht, ihn zur Rede zu stellen, und ihn gebeten, sich dringend telefonisch bei ihr zu melden. Aber das tat er nicht. Im Gegenteil: "Er schien total entspannt - und das nach so einem alarmierenden Anruf." Das ist ihr Beweis genug, dass er sie wissentlich in Gefahr brachte. Und dass er dann auch noch so gar kein Interesse an ihrer Situation zeigt, macht die Schwangere wütend. Schließlich geht es jetzt auch um ein Kind. Sonst aber akzeptiert Daniela Jackson sehr wohl, dass sie für ihre Infektion mitverantwortlich ist. "Ich hätte mich ja schützen können."


In den nächsten Monaten geht sie weiter zum Abendgymnasium, als wäre nichts gewesen. Sie geht zur Arbeit, kümmert sich um die Kinder, macht den Haushalt. Ihre Sorgen um das ungeborene Kind hat ihr eine Ärztin genommen: Annette Haberl vom HIV-Center der Frankfurter Universitätsklinik. Die Medizinerin ist spezialisiert darauf, gesunde Kinder zur Welt zu bringen, obwohl die Mutter HIV-positiv ist. Dass das durchaus möglich ist, wusste Daniela Jackson schon: Als sie mit ihrem Sohn Melvin Mitte der neunziger Jahre schwanger war, hatte sie zufällig von der Infektion ihrer Nachbarin erfahren. "Eines Tages sagte ihr Freund zu mir, sie habe die Seuche." Die Nachbarin erzählte ihr dann, dass die Chancen für eine Schwangere, ein gesundes Kind zu bekommen, bei 50 Prozent lägen.


Inzwischen seien die Chancen auf fast 100 Prozent gestiegen, sagt Annette Haberl. Bis zu 45 Kinder bringt die Ärztin jedes Jahr zur Welt - mittlerweile können HTV-infizierte Frauen ihre Kinder sogar natürlich gebären. "Wenn die Viruslast, also die Anzahl der HI-Viren im Blut, zum errechneten Geburtstermin unter der Nachweisgrenze liegt, können die Frauen frei entscheiden." Die Therapie- Leitlinien für Deutschland und Österreich seien im September zuletzt noch einmal entsprechend konkretisiert worden, nachdem sich gezeigt habe, dass Aids- Kranke, die regelmäßig ihre Medikamente nehmen und deren Viren damit nicht mehr nachzuweisen sind, als nichtinfekti- ös gelten.


Daniela Jackson hatte vor fünf Jahren noch keine Wahl. Sie litt darunter, dass sie, die schon mehrere Kinder bekommen hatte, zu einem Kaiserschnitt gezwungen war, vorsorglich, um das Risiko einer Mutter-Kind-Übertragung so gering wie möglich zu halten. Eigentlich benötigte sie vor fünf Jahren noch keine Aids-Medikamente. Erst im Jahr 2009 verschlechterten sich ihre Gesundheit und ihre Werte. Die Zahl der für die Immunabwehr wichtigen T-Helferzellen sank seit 2008 unter die entscheidende Marke von 350 pro Mikroliter Blut. Sie musste mit einer antiretroviralen Therapie beginnen. Um allerdings die Zahl der HI-Viren bis zur Geburt ihres Kindes schon damals unter die Nachweisgrenze zu bringen, musste sie bereits in den letzten Wochen ihrer Schwangerschaft die Tabletten schlucken. "Die Frauen bekommen immer eine klassische Kombinationstherapie aus drei Wirkstoffen", erläutert ihre Ärztin. So werde das Virus besonders effektiv angegriffen, die Zahl der Viren im Blut sinke, die Zahl der Helferzellen steige.


Auch die Neugeborenen werden über einige Tage hinweg mit den Aids-Medikamenten therapiert. Wenn alles gutgeht, können die Ärzte dann nach einigen Monaten und mehreren Untersuchungen eine HIV-Infektion des Kindes ausschlie- ßen. Daniela Jacksons Sohn Keno kam gesund zur Welt. Von der Mutter getrennt lag er allerdings nach der Geburt zur Sicherheit zehn Tage in der Kinderklinik, wo er, aufgrund seiner Größe, zwischen all den Frühgeborenen auffiel. Natürlich beunruhigte das die Familie, die Eltern ihres Manns zum Beispiel, die sich das alles nicht erklären konnten. Warum der Kaiserschnitt? Warum die Kinderklinik? Warum die Medikamente? Und warum stillst du ihn nicht? Was bitte stimmt mit unserem Enkel nicht? "Ich musste mir lauter Geschichten ausdenken, um sie zu beruhigen. Es war schrecklich."


Daniela Jackson litt unter der Trennung von ihrem Kind, und sie litt darunter, dass sie ihn nicht stillen durfte. Auch das war eine Vorsichtsmaßnahme. Das HI-Virus kann auch über die Muttermilch übertragen werden. Zwar gibt es inzwischen Studien, dass eine HIV-infizierte Frau durchaus ihr Kind stillen kann, wenn sie durch Aids-Medikamente gut eingestellt ist. Annette Haberl aber bleibt vorsichtig: "In Afrika, wo es oftmals keine Ersatzmilch gibt und das Stillen für eine Frau unabdingbar zum traditionellen Müttersein dazugehört, würde ich es empfehlen, wenn die Patientin erfolgreich therapiert wird." In unseren Breiten aber sehe sie das anders. Unter anderem, weil die Aids-Medikamente "milchgängig" seien. Noch wisse keiner, welche Folgen die Medikamente bei einem Säugling hätten. "Darum rate ich meinen Frauen weiter zur Flasche, auch wenn ich weiß, wie wichtig das Stillen allein schon für die Mutter-Kind-Bindung ist."


Seit Daniela Jackson mit der antiretroviralen Therapie begonnen hat, geht es ihr wieder besser, aber immer noch nicht gut. Sie nimmt, wie sie sagt, "die typischen Drei". Ihre Tabletten (Viramune und Truvada), zwei weiße und eine blaue, enthalten drei Wirkstoffe, die alle das HI- Virus auf unterschiedliche Weise bekämpfen. Die Zahl ihrer T-Helferzellen hat sich bei etwa

230 pro Mikroliter Blut eingependelt. Mit massiven Nebenwirkungen hat sie nicht zu kämpfen. Sorgen bereitet ihr eine Leukozytopenie, ein Mangel an wei- ßen Blutkörperchen. Annette Haberl kann verstehen, dass eine Patientin, die mit großen Erwartungen an ihre Aids- Therapie gegangen ist, enttäuscht ist, wenn sich über Monate hinweg die Werte nicht weiter verbessern. "Manchmal aber dauert es eben ein bisschen."


Trotzdem geht es Daniela Jackson gut. Sie hat sich zur Wellness-Masseurin fortbilden lassen, ist täglich mindestens zwei bis drei Stunden mit Sally unterwegs, verbringt viel Zeit mit ihrem Pegasus. Ihre Kinder werden in der Schule nicht ausgegrenzt. Kaum ein böses Wort ist ihr zu Ohren gekommen, seit sie sich zu ihrer Infektion bekannt hat. Ihr Mann Boris stand sowieso stets fest an ihrer Seite. Er hat sogar den Familiennamen seiner Frau und ihrer ersten vier Kinder angenommen. Jetzt heißt er ebenfalls Jackson.



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